Außergewöhnliches Ambiente für Innovationen

21.12.2018

Die ARCHITECT@WORK zeigte in der Paul Horn Halle Neuheiten für die Branche / Besonderes Layout mit genormten Standgrößen ist Markenzeichen

Besonders war sie schon immer, die ARCHITECT@WORK, mit ihrem einzigartigen Ausstellungslayout. Nun haben sich 216 ausgewählte Aussteller im Dezember 2018 zwei Tage lang erstmals in der neuen Paul Horn Halle (Halle 10) der Messe Stuttgart präsentiert. Das ungewöhnliche Setting der Messestände wurde auch in der neuen Halle beibehalten. Abgetrennt durch schwarze Moltonvorhänge, wurden jeweils Vierer-Kojen geschaffen, in denen sich Aussteller mit unterschiedlichsten Produkten, Konzepten und Strategien präsentieren konnten. In der Mitte jeder Box steht eine Multimediakonsole für PC oder Laptop der Aussteller. „Der Fokus der ARCHITECT@WORK liegt auf Innovationen. Entsprechend dürfen nur Produkte gezeigt werden, die vorab von einer Jury als neu eingestuft worden sind“, erläutert Barbara Lagae, Exhibition Manager, der ARCHITECT@WORK.  

Knapp 3.000 registrierte Fachbesucher, die als Branchenmitglied kostenlos Zugang zur Veranstaltung bekommen, interessierten sich für die gezeigten Innovationen. Das Ausstellungskonzept bietet für beide Seiten Vorteile. Die Besucher sehen ausschließlich Neuheiten und wissen daher schon vor dem Besuch der Schau, dass er sich lohnen wird. Und sie treffen vor Ort auf die Hersteller der Neuheiten und nicht auf Händler, was qualifiziertere Fachgespräche garantiert. Die Aussteller können sich voll und ganz auf ihre Innovationen konzentrieren und müssen sich im Vorfeld keine Gedanken zu Standgröße, Standbau, Technik und Catering machen. Letzteres wurde dezentral angeordnet, in den Gängen zwischen den Ausstellungskojen. Dort standen heiße und kalte Getränke sowie Snacks bereit. Für Gespräche gab es kleine Tische mit Stühlen, oder gemütlichere Loungemöbel. 

Die ARCHITECT@WORK nahm ihren Anfang in Belgien, bevor sie ihren Siegeszug in bisher 15 Länder antrat. Sie findet schwerpunktmäßig in Europa, aber auch in der Schweiz, in der Türkei und in Kanada statt. Die Standorte wechseln dabei innerhalb des jeweiligen Landes. In Deutschland wird die ARCHITECT@WORK jedes Jahr in drei verschiedenen Städten veranstaltet. „Innerhalb von zwei Jahren führen wir 28 Veranstaltungen durch“, verrät Lagae. Und ergänzt: „Unsere Erfahrung ist, dass Architekten nicht gerne weit reisen möchten, weshalb unser Konzept, zum potenziellen Fachbesucher zu kommen, bisher aufgegangen ist.“ Neben innovativen Produkten erwartet die Branchenmitglieder immer auch eine Sonderschau. In diesem Jahr stand „Textil in der Architektur“ im Fokus. Schließlich gibt es an beiden Veranstaltungstagen mit der ARCHITECT@WORK noch ein hochkarätig besetztes Rahmenprogramm mit Vorträgen zu ausgewählten Projekten aus den Bereichen Architektur, Landschaftsgestaltung, Ingenieurswesen und Design. Der Vorteil der Paul Horn Halle: Ausstellungsbereich, Sonderschau und Academy lagen in unmittelbarer Nachbarschaft und fanden alle Platz in der Halle. 

Für die Messe Stuttgart ist es immer wieder überraschend zu sehen, was man mit einem speziellen Präsentations-Layout aus den Hallen machen kann. „Bei mir und meinem Team sorgte die Präsentation der ARCHITECT@WORK für Begeisterung. Das Thema ist in der neuen Paul Horn Halle mit ihren das Mittelschiff der Halle überspannenden Holzleimbindern, die das Dach tragen, besonders gut aufgehoben. Das passt hervorragend“, findet Stefan Lohnert, Bereichsleiter Gastveranstaltungen der Messe Stuttgart.   
 
Weitere Infos unter: www.architectatwork.com

 

Bildunterschrift:

GV_18_PM16_Bild_1: Das Besondere der ARCHITECT@WORK ist das ungewöhnliche Setting der Messestände, aufgeteilt in Vierer-Kojen und abgehängt durch Moltonvorhänge. Und die Tatsache, dass ausschließlich Innovationen gezeigt werden dürfen. (Bildnachweis: Laura Thiesbrummel) 

GV_18_PM16_Bild_2: Der Blick in die Halle zeigt, dass das ungewöhnliche Präsentations-Layout eine einfache und schnelle Orientierung der Fachbesucher ermöglicht. (Bildnachweis: Laura Thiesbrummel)

 

Über die Messe Stuttgart:

Die Messe Stuttgart gehört mit rund 131 Millionen Euro Gesamtertrag und 17 Millionen Euro Ergebnis zu den führenden deutschen Messegesellschaften. Jährlich präsentieren sich mehr als 22.500 Aussteller auf einer Hallenfläche von 120.000 m², auf 40.000 m² Freifläche und in rund 33 flexibel nutzbaren Räumen im angeschlossenen ICS Internationales Congresscenter Stuttgart bis zu 1,2 Millionen Besuchern. Die Messe Stuttgart ist mit drei Tochtergesellschaften, 19 Auslandsvertretungen und zahlreichen Vertriebspartnern in 51 Ländern für ihre Kunden präsent.

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